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Dmexco 2017 – Unterwegs als Startup

Viel wurde in den vergangenen Wochen über die Dmexco in Köln gesprochen. Aussteller zogen sich zurück, Kritiker bemängelten die Ausrichtung und die erstmalige Erhebung von Eintrittspreisen sorgte für Unmut in den sozialen Netzwerken. Ist ein Besuch der Dmexco unter diesen Vorzeichen noch lohnenswert?

Wir gehen der Frage aus Gründersicht nach. Was kann ein junges Unternehmen von einem Besuch der Dmexco mitnehmen? Unsere Gedanken eine Woche vor dem Beginn der diesjährigen Dmexco auf der Messe Köln:

Dmexco – Place to be! Auch für Startups?

Seit einigen Jahren bietet die Dmexco über das Startup-Village Gründern ihre Ideen und Projekte dem Kölner Messepublikum vorzustellen. Neben einen Stand stehen auch Bühnen für Panels und Pitches bereit.

Reden, zuhören, twittern…

Kongress auf der Dmexco

Dmexco Motion Hall; Quelle: www.dmexco.de

Ein Merkmal der Dmexco ist die Verbindung von Messe und Kongress und kann hier meistens mit hochkarätigen Gästen punkten. Headliner dieses Jahr sind Sheryl Sandberg von Facebook und Twittergründer Jack Dorsey. So gesehen ist die Dmexco immer noch ein Faktor in der Branche und Szenegrößen lassen sich nur all zu gern in Köln blicken. Und gerade als Neulinge im Geschäft, ist es für junge Unternehmen wertvoll den „alten Hasen“ zu lauschen. Was sind die Trends im digitalen Marketing, wie entwickelt sich die Digitalisierung und welche Auswirkungen hat dies auf hergebrachte Geschäftsmodelle? Antworten gibt es hier auf der Messe zuhauf. Unter diesen Aspekten ist ein Besuch der Dmexco mit ihren zahlreichen großen und kleinen Panels lohnenswert.

Wir sind gespannt, wir betrachten eben die Dmexco nicht aus der Sicht von Agenturen, sondern aus dem Blickwinkel eines junges StartUps und hier ist ein Schlendern durch die Messegänge spannend, erlebt man doch nicht nur viele Gespräche, sondern ist auch eingeladen die neuesten Tools und Gadgets an den Ständen auszuprobieren.